
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Lyrisches
Dorum Neufeld Hafen / Kritische Gedanken zu Sakrileg von Dan Brown
Hoffentlich hattet Ihr ein schönes Wochenende? Unseres war SEHR entspannt ... ganz bewußt auf Erholung ausgerichtet ... hat sehr gut getan :-)
Hab mal gegoogelt - aber leider keine Erklärung gefunden, warum der Mann im Kurpark von Eckernförde den Kopf falschherum aufhat ;)
- Der Hafen von Dorum-Neufeld ... Größer? Bitte aufs Bild klicken :) -
Viel Tagebuch geschrieben, Musik gehört und gelesen hab ich - gelesen: "Sakrileg". Bin jetzt zu zwei Dritteln durch - und äußerst gemischte Gefühle.
Klar - das Buch ist spannend ... aber ich konnte mich von Anfang an des Eindrucks nicht erwehren, daß der Autor mir da in ziemlich belehrender und ausserdem reißerischer Art und Weise eine "neue Wahrheit" aufdrücken will ... und daß da auf Teufel komm raus anhand von geschichtlichen Dokumenten interpretiert und assoziiert wird, wie man's grad braucht.
Ich mag es eigentlich nicht, wenn in einem Buch auf der Basis von historischen Elementen und Geschichten ein mystisch-symbolhafter Zusammenhang nach dem anderen gebastelt wird
- was zwar auf den ersten Blick logisch erscheinen mag, auf den zweiten Blick jedoch auf mich eher konstruiert und überinterpretiert wirkt - mit klarem Ziel: ein "wow"- Effekt - und die katholische Kirche zu "entlarven" und niederzumachen.
Daher hab ich heute morgen mal im Netz gestöbert ... ob dieser Eindruck eventuell trügt, oder nicht ... wollte mir da Vinci's Abendmahl mal genauer ansehen, im Hinblick auf diese angebliche Frau neben Jesus (wobei dieses Bild ja auch nur eine MEINUNG da Vincis wiedergibt und nicht unbedingt etwas mit der Wahrheit um Jesus und seine Jünger zu tun haben muss - egal wie man es interpretiert);
ausserdem möchte ich wissen, was es mit Opus Dei und der Prieuré de Sion laut I-Net- und sonstigen Quellen (die ja aber auch nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss sein müssen) auf sich hat
- und bin auf interessante Links und Buchverweise gestoßen, die meine Skepsis gegenüber "Sakrileg" nur untermauern. Ein Buch werde ich mir eventuell aus Neugier noch zulegen: "Das wahre Sakrileg" . Noch ein Link HIER.
Was mich halt etwas erschreckt hat - die Person, die mir das Buch geliehen und wärmstens empfohlen hat, scheint geneigt zu sein, zu glauben, was da drin steht, und sieht sich in ihrer Abneigung gegen die katholische Kirche bestätigt (ideale Zielgruppe .. derer gibt es sicher viele - wie bastele ich mir einen Bestseller? genau so!)
- wogegen ich mehr als skeptisch bin - und nochmal betonen muss - ich gehöre nicht der katholischen noch sonst irgendeiner Kirche an (die "Sakrileg" vermutlich als Schundliteratur verdammen) - aber ich bin von der Argumentation in dem Buch einfach nicht überzeugt und mich stört die Art, wie mir da belehrend eine "Wahrheit verkauft" werden soll. So empfinde ich das eben.
Es mag wohl sein, daß Jesus eine Frau gehabt hat .. warum auch nicht .. nur die Schlußfolgerungen und Zusammenhänge, die drumrum gebaut werden in dem Buch, auch was die Gralssuche und die Rolle der Kirche ganz allgemein angeht - die überzeugen mich nicht....
Nur ein Beispiel .. Ich hab ein dickes, ausführliches Buch über die Geschichte der Hexenverbrennung, und konnte darin nirgendwo einen Hinweis finden, dass im Mittelalter "fünf Millionen Frauen als Hexen verbrannt worden sind" - das wär mit ein bisschen Vernunft überlegt auch reichlich viel!! wobei natürlich jeder einzelne der hundert- oder zweihunderttausend Fälle einer zuviel war ...
aber fünf Millionen klingt natürlich viel effektheischender - und das tut das Buch zur Genüge - Effekt heischen und mit der Psyche eines Lesers spielen, der gerne irgendwelchen Symbol-Interpretationen und Mythen glauben will.
"Das wahre Sakrileg" (das natürlich wieder eine MEINUNG darstellen wird, denke ich ... denn ob sich all diese Dinge aus den ersten Jahrhunderten nach Christus überhaupt noch bis ins Letzte beweisen lassen, halte ich für zweifelhaft) soll angeblich die Fehler Dan Brown's aufdecken und wiederum Dinge historisch beweisen ... bin auch hier skeptisch, aber neugierig.
Habe mir jedenfalls vorgenommen, das letzte Drittel dieses Buches einfach als fiktiven Spannungsroman zu lesen und die tendenziösen Wertungen zu ignorieren - und mich dann mit anderen Quellen zu dem Thema Gralssuche und Kirche etc. zu beschäftigen.
... vielleicht bis später :)
Ocean 06.11.2006, 09.52 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Stöckchen - 10 "kuriose" Bücher in deinem Bücherregal / Darf man eigentlich verlinken??
Dieses Stöckchen hab ich bereits in mehreren Blogs gesehen und finde die jeweiligen Titel sehr interessant :) wobei "kurios" in der Tat Definitionssache ist -
bin gestern abend mal im Keller stöbern gegangen, und möchte die folgenden, wie ich finde, ungewöhnlichen Bücher vorstellen:
- (Sollte jemand mit den untenstehenden Verlinkungen nicht einverstanden sein, bitte um Benachrichtigung per Email, und ich entferne den LInk sofort!) -
1. "Die Stadt und die Schreie" (Klick für Info und Textprobe) von Eduardo Lombron del Valle
Dieser Autor war am Gymi mein Lehrer :)
und ich hab das Buch damals, Mitte/Ende der Achtziger, in unserer Schülerzeitung vorgestellt - hat mir großen Spaß gemacht, da ich das Buch sehr bewegend und gut fand - "anders" eben.
2. "Mutmaßungen über Jakob" von Uwe Johnson
Mit diesem Buch mußte ich im Deutsch-LK Bekanntschaft machen - es ist wohl eins der abstraktesten Werke, das ich je gelesen habe. Von Satzzeichen hält der Autor nicht viel - und der Inhalt - über den mysteriösen Tod eines Eisenbahners - ist auch ziemlich kurios.
Dieses Buch war in meinem und dem darauffolgenden Jahrgang Abi-Prüfungsthema. Danach wurde es aufgrund massiver Proteste von Schülern UND Lehrern "abgesetzt".
Es ist sicher Geschmackssache - aber empfehlen würde ich es nicht *lach*
3. "Unter dem Tagmond" (Klick) von Keri Hulme
Rangiert seit Jahren ganz oben in meiner Lieblings-Bücher-Liste UND ist alles andere als ein "gewöhnliches" Unterhaltungsbuch - andererseits, was ist schon gewöhnlich ... jedenfalls handelt die Geschichte von Kerewin, einer Halb-Maori, die sich einen Turm gebaut hat als Wohnung, und eigentlich keine Menschen mehr sehen möchte - und doch kreuzen ihre Wege sich mit zwei weiteren "verlorenen Seelen" ... ein sehr berührender und empfehlenswerter Roman, der auch schöne Bilder von Neuseeland zeichnet.
4. "Das Restaurant am Ende des Universums" (Douglas Adams - Klick)
Ganz sicher gehören die Bücher von Douglas Adams, angefangen von "Per Anhalter durch die Galaxis" bis hin zu "Mach's gut und Danke für den Fisch" in diese Liste :) wobei ich nicht alle gelesen hab - das werde ich aber sicher noch nachholen.
5. "Der NASA-Atlas des Sonnensystems" von Ronald Greeley und Raymond Batson
Ein ungewöhnliches Buch insofern, als es mit Abstand das größte und schwerste ist, was wir haben - und eine Fülle beeindruckender Aufnahmen präsentiert.
6. "Die Sprache der Toten" von Hans Pfeiffer
Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch - authentische Fälle - skurril, ungewöhnlich und manchmal sicher auch kurios ;)
7. "Son of a bitch" (Klick - sehr informativ), Roman eines Stadtneurotikers, von George Tabori
Das wohl krasseste Buch, das ich je gelesen habe - und zugegeben, ich hab's desöfteren beiseite gelegt !!
8. "Das Liebesleben der Hyäne" (Klick - sehr informativ) von Charles Bukowski
... steht in direkter Konkurrenz zu Buch Nr. 7, was die Krassheit angeht :)
9. "Das Lächeln am Fuße der Leiter" (Klick - sehr informativ) - von Henry Miller, mit Illustrationen von Joan Miró
ein ungewöhnliches, sensibles Buch von H. Miller, das mich sehr überrascht hat (nach der Lektüre von "Nexus") - es lohnt sich, die verlinkte Inhaltsbeschreibung zu lesen, die sehr gut gemacht ist.
10. "Der Traum und seine Be-Deutung" von Werner Kemper, 1955 - habe ich von meinem Vater, aus der Zeit seines Studiums, und ist einfach faszinierend - ungewöhnlich :)
Vielleicht ist ja der eine oder andere Lese-Tipp dabei ;)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich komm da immer wieder ins Stolpern. Darf man einfach so Seiten/Buchkritiken verlinken? *grübel*
Zitieren/Texte kopieren darf man auf jeden Fall nicht, ausser der Autor ist seit mehr als 70 Jahren tot.
Ganz groß - bitte aufs Bild klicken :)
(Bild ist vom letzten Herbst)
(EDIT: da gibt's grad ein Problem mit dem Provider, das große Bild erscheint nicht immer)
Ich wünsch Euch einen schönen Mittwoch :))
Ocean 12.07.2006, 12.04 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gefühle / Trägheit
Manchmal ist das Fühlen überwältigend. Was nur ist es, das die Gefühle so heftig macht, und das Erleben so intensiv?
Was treibt mein Blut mit wilder Kraft durch die Adern - zu wild manchmal - überkochend - jubelnd - abstürzend - am Rand des Abgrunds tanzend und auch mal ein Stück darüber hinaus?
Intensiv die Freude und der Schmerz. Verdrängen - relativieren - läßt es sich nicht. Es soll nicht. Im Dunkel der Leidenschaft wohnen Geister, die sich nicht verleugnen lassen ...
Eins bist du - eins durch all das, was dich ausmacht. Das Helle und das Dunkle. Auch wenn der Augenblick übermächtig erscheint und nie zu enden droht - diese Drohung wird er nicht wahr machen. Schneller als du schaust, ist er vorüber, hat neuen Impulsen weichen müssen.
Wärme, Liebe, Vertrauen, Offenheit. Das sind keine Illusionen. Lass sie uns leben.
graues cape
wenn die trägheit ihr graues cape
über deine seele wirft
darunter
tote gefühle
verbirgt
und deine füße schwer sind
wie blei
du dich fragst
warum die schwerkraft
dich so erbarmungslos
zu boden zieht
dich lähmt
(dabei wolltest du doch
so vieles tun)
dann beweg dich
schrei wild auf
schreib es raus
renne
fühle
lebe dich
gegen alle inneren widerstände
nur du kannst es tun
es denkt sich schwerer
als es ist
und so zerfällt
das graue cape
auf dem boden
zu staub
(Ocean)
Ocean 12.01.2006, 14.31 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Impressionen, Gedichte und Gedankenfetzen

- Rückkehr im November -
Deine kalte Hand tastet nach meiner
Lehm an den Schuhen
schwer lasten Äonen auf dir
dieses Dorf ist gealtert
hat dich zeitlos zurückgelassen
überholt von Jahrhunderten
suchst du hinter
bröckelnden Sandsteinmauern
die verlorene Kindheit
Nie gebaute Luftschlösser
stürzen über dir ein
Suche nicht Deckung
Renn um dein Leben ....
(Ocean 2004) 
- Klaustrophobie -
Nebelwand liebkost
mit kalten Zungen
meine Haut
Schattenarme
greifen nach mir
Wände rücken
näher
möchte in den
einstürzenden Himmel fliehen
bitte bring mir
das Sonnenfeuer zurück
(Ocean)

Größer? Klick aufs Bild :) 
- Linde -
Es hatte lange vor der Erinnerung begonnen
ehe des Tages grenzenlose Bläue
im Wolkenmond ertrank
niedergestreckt
fand sie der Abend,
meine einzige Freundin
ihre Wurzeln verdorrend
Verflucht
war der Morgen
der sie gefällt hatte
ihre Zweige gebrochen
ihr Herz verwüstet
ihr stummer Schrei
klanglos verhallt
stürzt ihr letzter Atem
zu Reif gefroren
ins Gras - zu spät
ihre spröde Haut
unter meinen Fingern
weine ich ihre harzigen Tränen
und verfluche die Erinnerung
(Ocean, 2004) 
Wasser. Lebensquell - zieht mich magisch an. Die Sehnsucht nach dem Meer ist am größten, aber auch Flüsse, Bäche und Seen können sie stillen.
Mein Lieblingsbuch - von Lorian Hemingway "Die Stimme des Flusses".
Tippsele hier so nebenher, zwischen dem Arbeiten. Gedankenfetzen. Mag manche Gefühle nicht. Komme mir kindisch vor, nicht abschalten zu können.
Fluch der Wiederholung ... (Max Frisch, "Homo Faber")
Das lähmende Gefühl, daß alles schon mal da war - dass es nichts bringt, etwas "Neues" zu schaffen. Bekloppt. Wenn jeder so denken würde, gäb's gar nichts mehr ... und alles trägt doch sein ganz individuelles Gesicht. Gedankenkarussell-Anhalten! Stop right now.
Musik momentan:
Bach, Händel, Rammstein, The Gathering, Wagner, Xandria, Lacrimas Profundere. Gewagte Gute Mischung ;)
...."Spring" ... "Rosenrot" ..."Stirb nicht vor mir" ..."Feuer und Wasser" ...laut bis zum Anschlag.
Umstritten, ich weiß. Bin jedenfalls gespannt, ob sie 'ne Chance haben heute bei der Verleihung der MTV European Music Awards in Lissabon (nominiert in der Kategorie 'Best German Act')
Mal was zum Nachdenken, Copyright des Textes liegt bei Hannah Valentin:
"Wir bilden uns gerne ein, unangenehme oder leidvolle Erfahrungen würden dadurch leichter, daß wir uns unablässig mit ihnen beschäftigen. Alles muß unter großem Energieaufwand immer wieder hektisch "durchgekaut", "analysiert", "verarbeitet" und "bewältigt" werde - meist mit zweifelhaftem Erfolg.
Vielleicht sollten wir es statt dessen einmal mit schlichter Geduld versuchen. So wie trübes Wasser wieder klar und rein wird, wenn es eine Zeitlang nicht bewegt wird, braucht auch unsere Seele manchmal vor allem Zeit und Ruhe, damit das, was uns innerlich aufwühlt und beschäftigt, ganz von selbst langsam nach unten sinken und sich setzen kann." 
So eine Monsterschnauze heilt jede Traurigkeit, läßt Zweifel in den Hintergrund treten. Ruhe, ja ... Nicht ständig aufwühlen, aufbegehren, sich gegen Dinge wehren, die nicht zu ändern sind.
Ist eine Phase jetzt - ich schaff das auch wieder, positiv zu denken. Wenn ich mit meinem Hund durch die Weinberge laufe - einfach draussen sein kann - ist alles okay. Mauern ... sind nichts für mich auf Dauer ... ich muß einfach raus. Licht, Luft, Wind. Frei atmen ... 
... freue mich schon auf all das nachher, heute mittag ... wünsche Euch einen sonnigen, frohen Donnerstag :)
Ocean 03.11.2005, 11.27 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
O Lacrimosa, II (R.M. Rilke)

Nichts als ein Atemzug ist das Leere, und jenes
grüne Gefülltsein der schönen
Bäume: ein Atemzug!
Wir, die Angeatmeten noch,
heute noch Angeatmeten, zählen
diese, der Erde, langsame Atmung,
deren Eile wir sind.
Aber die Winter! O diese heimliche
Einkehr der Erde. Da um die Toten
in dem reinen Rückfall der Säfte
Kühnheit sich sammelt,
künftiger Frühlinge Kühnheit.
Wo das Erdenken geschieht
unter der Starre; wo das von den großen
Sommern abgetragene Grün
wieder zum neuen
Einfall wird und zum Spiegel des Vorgefühls;
wo die Farbe der Blumen
jenes Verweilen unserer Augen vergißt.
(Rainer Maria Rilke)

Ocean 13.09.2005, 10.30 | (8/0) Kommentare (RSS) | (7) TB | PL
Am Strande (R.M. Rilke)
Vorüber die Flut.
Noch braust es fern.
Wild Wasser und oben
Stern an Stern.
Wer sah es wohl,
O selig Land,
Wie dich die Welle
Überwand.
Noch braust es fern.
Der Nachtwind bringt
Erinnerung und eine Welle
Verlief im Sand.
Klick aufs Bild für eine größere Ansicht :)
Ocean 12.09.2005, 13.27 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
"Speak the truth .. or make your peace some other way ..."
(Godsmack)




"We are a particle in the ocean ..
lost and safe like a tear ..
we are born and lost in the ocean
where is mercy with our fear?"
(Eloy - "Ocean")


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Du bist mein Land,
ich deine Flut,
die sehnend dich ummeeret;
du bist der Strand,
dazu mein Blut
ohn Ende wiederkehret.
An dich geschmiegt,
mein Spiegel wiegt
das Licht der tausend Sterne;
und leise rollt
dein Muschelgold
in meine Meergrundferne.
(Ch. Morgenstern)
"Zwischen Dir und dem
Horizont liegt das Leben."![]()
.. genieße das Glück des
Augenblicks bewußt,
und bewahre ihn in
Deinem Herzen, so daß
Du jederzeit zu ihm
zurückkehren kannst.
Alles Erlebte ist Dein,
für immer. Deine Vor-
stellungskraft trägt Dich
überall hin, und Dein
Wille macht scheinbar
Unmögliches möglich.
Leben - unterwegs sein
auf Deinem eigenen
Lebensweg... gesegnet
mit der Kraft, auch die
schmerzlichen Wege
aufrecht zu gehen.
Die Quelle der Kraft
liegt im Universum ..
in der Natur ..
in Dir selbst.
(Ocean)


"Long hours of loneliness
between me and the sea ...
Should I dress in white and
search the sea, as I always
wished to be one with the
waves - Ocean Soul ... "
(Nightwish) 
"Man kann ohne Hund leben,
aber es lohnt sich nicht"
(Heinz Rühmann)





"Sail away to Avalon
The journey has begun
Sail away through the night
Sail away, never die
The gods are at your side..."
(Ayreon)



Das Dasein ist köstlich.
Man muß nur den Mut
haben, sein eigenes Leben
zu führen.
(P. Rosegger)

Abendwolken
Wolken seh ich abendwärts
Ganz in reinste Glut getaucht,
Wolken ganz in Licht zerhaucht,
Die so schwül gedunkelt hatten.
Ja! mir sagt mein ahnend Herz:
Einst noch werden, ob auch spät,
Wann die Sonne niedergeht,
Mir verklärt der Seele Schatten.
(Ludwig Uhland)
Ein Rot, das traumhaft dich
erschüttert -
Durch deine Hände scheint
die Sonne.
Du fühlst dein Herz verrückt
vor Wonne
Sich still zu einer Tat
bereiten...
(aus: "Ein Konzert" von G. Trakl)

Monsterchen :-)

Mit einem kurzen Schweifwedeln
kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken,
als mancher Mensch
mit stundenlangem Gerede.
(Louis Armstrong)
... ich bin ein Couch-Potatoe :)

"We are a particle in the
ocean, lost and safe
like a tear ..."
(Eloy - "Ocean")


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